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Jutta Jänsch

 

Wie kam es, dass Du Dich dafür entschieden hast, Logopädin zu werden?

Stimme und Sprache sind Ausdruck der Persönlichkeit und einzigartig. Deshalb hat mich die Beschäftigung mit Stimme und Sprache schon immer fasziniert.

Wie war Dein Weg zum Beruf?

Die Ausbildung zur staatlich anerkannten Logopädin habe ich von 1996 bis 1999 an der Schule für Logopädie an der Medizinischen Hochschule in Hannover gemacht.

Und welche Fortbildungen hast Du abgeschlossen?

  • TAKTKIN für Kinder und Erwachsene (taktilkinästhetische Stimulation bei Kindlicher Sprechapraxie oder Sprechapraxie bei Erwachsenen)
  • LSVT (Sprechtraining bei Morbus Parkinson)
  • Sprachanbahnung nach Barbara Zollinger (Methode bei noch nicht sprechenden Kleinkindern)
  • MODAK (Modalitätenaktivierung bei Sprachstörung in Folge einer neurologischen
  • Erkrankung)

Das ist nur eine kleine Auswahl der größeren Fortbildungen. Darüber hinaus habe ich noch zahlreiche andere gemacht.

Was gefällt Dir besonders an Deinem Beruf?

Ich mag den Kontakt mit den unterschiedlichsten Menschen aller Altersgruppen und die Herausforderung, eine individuell auf die Bedürfnisse und die Störung der Patienten abgestimmte Therapie zu gestalten.

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