Birthe Sachsenroeder

Birthe Sachsenröder

 

Wie kam es, dass Du Dich dafür entschieden, Logopädin zu werden?

Ich wollte unbedingt einen Beruf ausüben, in dem ich viel mit Menschen arbeiten kann - mit Kindern und Erwachsenen. Mich hat von Anfang an die Vielseitigkeit und die erforderte Kreativität gereizt.

Wie war Dein Weg zum Beruf?

Direkt nach dem Abitur habe ich mich (nach einem Praktikum im Sprachheilkindergarten) an mehreren staatlichen Schulen in Deutschland beworben. Und wurde glücklicherweise in Hannover an der MHH genommen. Es folgten 3 intensive Jahre, die mit vielen Praktika und eigenen Patienten gefüllt waren.

Und welche Weiterbildungen hast Du abgeschlossen?

Es waren eine ganze Menge, ich stell die weiter unten mal zusammen.

Was gefällt Dir besonders an Deinem Beruf?

Die Abwechslung durch die sehr verschiedenen Patienten. Außerdem habe ich für jeden Patienten viel Zeit, so dass sich meistens eine sehr intensive Zusammenarbeit ergibt, die tlw. über Jahre fortgeführt wird.

Wenn Deine beste Freunde gefragt werden, wo deine besondere Stärken als Therapeutin liegen, was würden sie sagen?

Sie würden wahrscheinlich sagen, dass ich sehr gut zuhören und mich in andere Menschen hineinversetzten kann. Ich sei auch sehr geduldig und wäre kreativ.

Und wenn Du nicht in der Praxis bist, was machst Du gerne in Deiner Freizeit?

Ich verbringe viel Zeit mit meiner Tochter und bin ein richtiger Familienmensch. Ansonsten mache ich gerne Musik. Im Moment beschäftige ich mich vor Allem mit Gesang und Klavier. Aber der Sport darf auch nicht zu kurz kommen- z.B. Yoga!

 

Arbeitsschwerpunkte

Kindliche Sprachstörungen

Behandlung kindlicher Sprachstörung bei Behinderungen

neurologisch-bedingte Sprachstörungen (Aphasien, Dysarthrien)

Stimmstörungen

 

Ausbildung

Abschluss als staatlich anerkannte Logopädin an der MHH

 

Berufstätigkeit

11 Jahre Berufserfahrung als Mitarbeiterin in freier Praxis

 

Fortbildungen

  • Verbale Wortverarbeitungsstörungen bei Aphasie in Diagnostik und Therapie
  • Oropharyngeale Dysphagie
  • Einführung in das Castillo Morales Konzept
  • Möglichkeiten der ganzkörperlichen Förderung in der Sprachtherapie- Einführung in die neurophysiologische Reorganisation nach Padovan und Kesper
  • Sprache und geistige Behinderung- Unterstützung des Spracherwerbs durch Gebärden und Lesenlernen
  • Entwicklungsorientierte Sprachdiagnostik bei Kindern mit geistiger Behinderung
  • Sensorische Integration in der sprachtherapeutischen Praxis
  • Die Restsymptomatik frühkindlicher Bewegungsmuster
  • Differentialdiagnose: verbale Entwicklungsdyspraxie versus phonologische Störung
  • TAKTKIN®- ein Ansatz zur Behandlung sprechmotorischer Störungen
  • Stimmtherapie nach Schlaffhorst-Andersen
  • Rock- & Popgesang und die Schätze aus dem Schlaffhorst-Andersen Konzept
  • Zollinger: Die Entdeckung der Sprache. Entwicklung, Störungen , Erfassung, Therapie
    PECS Level 1 Picture Exchange Communication System
  • Musikgarten Phase 1
  • Kon-Lab - Sprachförderung, Diagnose und Therapie nach Dr. Zvi Penner- Prosodie und Morphologie

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